Joseph Haydn - Sinfonie in D-Dur Hob. I:13 - 4. Satz
  • Classical music composed by Franz Joseph Haydn Sinfonie in D-Dur Hob. I:13 4. Satz: Finale. Allegro molto Ensemble for 18th Century Music Dirigent: Eiji Hashimoto Die Sinfonie Nr. 13 D-Dur komponierte Joseph Haydn im Jahr 1763. Im Autograph ist nachträglich eine Paukenstimme mit dickerer Feder und in hellerer brauner Tinte als die übrige Partitur eingetragen. Die Bezeichnung „Timpano" zu Beginn des Werkes sowie Schlüssel, Taktvorschreibung, Taktstriche, Schluss-Striche und die Wiederholungszeichen sind nicht von Haydn geschrieben. Im Breitkopf-Katalog des Jahres 1767 wird bei der Anführung dieser Sinfonie keine Paukenstimme erwähnt. Sie ist entgegen Haydns Praxis in transponierendem CG notiert. Daher und weil eine Besetzung von vier Hörnern die Hinzuziehung von Pauken nicht notwendig erscheinen lässt, glaubt Landon (1963), dass die Paukenstimme nicht von Haydn vorgesehen war. -- Andererseits war die Verwendung der (oft separat notierten) Pauken entsprechend der damaligen Praxis auch oft von der Verfügbarkeit im jeweiligen Orchester abhängig. In einigen Stimmenabschriften ist, wohl aus ebendiesen lokalen Gegebenheiten, die Besetzung auf zwei Hörner und zwei Trompeten geändert.[2] Ein Beispiel für eine Einspielung mit Pauken gibt die Philharmonia Hungarica, eines ohne Pauken die Academy of Ancient Music. Das, was später als typische Sonatensatzform bekannt werden sollte, war zum Zeitpunkt der Komposition noch in Entwicklung begriffen. Dies ist bei den hier benutzten, entsprechenden Begriffen zu berücksichtigen. Die hier ...

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